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Montag, 16. September 2013

Last days of summer

Spaß. Abenteuer. Ruhe. Freunde . Familie. Liebe. Ein schöner Sommer war's.

Der Monopoly-Mann und sein Besuch im Norden.

How to go wählen like a sir.

Meine Mutti vor unserer gemeinsamen U-Boot Fahrt im Kreidesee.
Baby-Fische vor der Abfahrt.

Spannung.

Unser kleiner Nachbar war für uns mit aufgeregt.

Druckausgleich.

Los gehts. Spaß hat's gemacht.

Die Wildnis im Garten.

Die letzten Blüten.

Gartenteich-Impression.

I really admire...

... a butterfly called Admiral.

Moorbahn in Ahlenfalkenberg...

...leider im Regen.

Tschüß Sommer. Hallo Herbst.

Donnerstag, 15. August 2013

Au revoir mon ami - Tschüß Sommer

Balje  Außendeich - wie jedes Jahr 


Hurricane  Nummer 8 - gut besser am besten. Trotz Schietwetter. 

Sonntagsfreude  und Freunde für immer ♥

Everybody needs some Konfetti ☻

Sogar der König.
Deichbrand heiß - nicht nur die Temperaturen.
Rocken am Brocken - noch heißer, nur ohne Staub.

Perseiden-Sturm 2013

Freitag, 8. Juni 2012

Mein neues Baby, Nora, die Oste und der Angriff der Killer-Mücken

Da nun endlich meine neue Kamera ankam, ist es Zeit ein wenig zu experimentieren.
Wetter gut: ✓
Batterie voll: ✓
Jemand anderen dabei: ✓
gute Laune: ✓
gutes Licht: ✓

Angekommen in Schwarzenhütten hat sich Nora auch schon auf eine Schaukel geschwungen, anschließend sind wir über das Gelände gelaufen und haben ein paar Fotos gemacht, dabei wurden wir leider von einem Schwarm Mücken angegriffen...


 Nora auf dem Deich, im Hintergrund ist der Hafen zu erkennen.
 Mit alten Ziegelsteinen ist dieses Herz entstanden.
 Eine Herde Jung-Bullen hat uns die ganze Zeit beobachtet.

Sonntag, 27. Mai 2012

Frühtanz ohne Tanz

Pfingsten 2012 - 5:00 Uhr morgens. TAPP, TAPP, TAPP "Moiiiiiiin, Tinka"
Argh, das war mein Erwachen am heutigen Tag.

Da hier in der Gegend der Frühtanz gefeiert wird, habe ich bei Nora geschlafen, welche Stella und mich auch gleich gut gelaunt in aller Herrgottsfrühe geweckt hat - wie der Name sagt, fängt der Frühtanz nämlich früh an. 

Geduscht, gefrühstückt und den ersten Sekt geschlürft. Auf geht's die Rad-Tour zum Feiern.





Bereits nach 5km steigt mir der Schnaps deutlich zu Kopfe, weshalb auch erstmal ein komischer Stein in Oppeln erklettert werden muss.

Weiter geht die Fahrt, Florian L. (steht für Langeweile) macht sich einfach aus dem Staub - ohne was zu sagen. Umso besser, ein Miesepeter weniger, soll er doch.

Flunky-Ball Pause und nach dem ersten Sonnenbrand auch endlich volltrunken in Steinau ankommen machen wir die nächste Trink Pause, gefolgt von vielen weiteren....

Irgendwann war bei der Hitze die Luft raus und wir haben im Schatten gechillt bzw. auch geschlafen. Wunderbar.




Florian Langeweile war schon wieder am meckern und hat trotz unserer Bitte noch etwas zu warten, den nicht mehr so richtig fahrtauglichen Meyer mitgenommen. Toller Freund, normalerweise versucht man Schnapsleichen erstmal aufzupäppeln...

Wir sind dann auch zeitnah wieder nach Hause gefahren und haben auf dem Rückweg sämtliche Nicht-Alkoholischen Getränke aufgebraucht, Hitze, Brand kurzum DURST.

Diese kleinen süßen Wesen haben wir auch gestreichelt <3

Und nun, ja nun bin ich braun gebrannt und müde in meinem Bett. Wunderbar.

Donnerstag, 29. März 2012

Des Frühlings tolle Angebote




Da ich mit Corinna im Sommer einen 2 wöchigen Irland-Besuch plane in dem wir die erste Woche wandern wollen habe ich mich heute tierisch gefreut, als ich die Lidl Angebote für nächste Woche sah.



Ab dem 2. April 2012 gilt dort nämlich das Motto "Natur erleben", folglich werden viele Trekking und Radsport Artikel angeboten. Da wir im Flieger von Aer Lingus max. 20 kg mitnehmen können habe ich schon seit längerem im Internet nach 1-Personen Zelten mit möglichst geringem Gewicht gesucht.
Vom Gewicht gibt es ein extrem leichtes Zelt für Elite-Einheiten, da ich jedoch mit niemanden aus der Forbes Liste verheiratet bin, sind mit 500€ dann doch viel zu teuer... Da kommt mit das Lidl Zelt doch gerade recht.

Für 16,99€ und einem Gewicht von 1,5kg ist es ideal. Nach dem Wanderturn kann ich es dann auch ohne Gewissensbisse entsorgen und dafür ordentlich in Irland shoppen gehen, was man nämlich ziemlich gut und vorallem deutlich günstiger als im tristen Deutschland kann. *jucheee*

Was es auch noch gibt, sind sogenannte Trekking Socken, diese sollen Druckstellen vorbeigen und ein verbessertes Fußklima herstellen. Mal schauen, im Sommer sicherlich nicht schlecht und für 2,99€ kann man da nicht viel falsch machen.



Leider fehlen mir noch gute Trekking Schuhe, muss mich wohl mal beraten lassen.

Samstag, 26. Juni 2010

DOOF dOOF doof

25°C, Sonnenschein und Wochenende
alle Menschen sind gute gelaunt, bis auf meine Wenigkeit.

Die Drachenkönigin bekommt Lebermedikamente und es geht ihr besser, was der ganzen Familie die Laune verdirbt, man wird bei Bahr angemacktert, dass man nicht gleich ins Auto einstiegt und auch sonst könnte der Tag besser sein.
Spielchen der Kindergarten-Freundin hinter meinem Rücken sind da nur der Anfang... Auf Laune verbessernde Musik hab ich auch keinen Bock. Keine Ahnung was ich eigentlich will. Vielleicht meinene Abneigung, die ich auf alles und jeden richten kann gegen die einzige Person konzentrieren, die es verdient. Aber manche Menschen sind wie ein Krebsgeschwür, die wird man nicht mal eben so los.

Samstag, 8. Mai 2010

Leben

Das allwissende Wikipedia definiert Leben wie folgt:
Leben
ist eine Eigenschaft, die Lebewesen von unbelebter Materie unterscheidet. Wesentliche Merkmale für Leben sind: Es ist in der Lage sich fortzupflanzen (in einer über eine bloße Kopie hinausgehenden Form der Evolution), es hat einen Stoffwechsel und es bildet nach außen abgeschlossene Gebilde. Letzteres, die Systemeigenschaft, ist eine notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung für Leben: Der Zusammenschluss von miteinander in Wechselwirkung stehenden Einheiten zu höheren Einheiten über mehrere Stufen.

Aber woher weiss man das man lebendig ist?
Momente in denen ich mich zumindest lebendig fühle:

  • Im Regen den Kopf in die Höhe recken und die Tropfen im Gesicht fühlen
  • Nach einer langen Tauchstrecke auftauchen und den ersten Atemzug nehmen
  • Im Auto laut Musik hören und den Geruch von Heu einatmen
  • Mit den besten Freunden unter tausenden von Menschen stehen, aber von denen nicht bemerken
  • An einem heißem Sommertag dem Meer entgegen rennen und das kühle Nass spüren
  • Nach langer Zeit einen guten Freund wieder treffen
  • Das erste Mal nach langer Zeit wieder so sehr lachen, dass der Bauch schmerzt
  • Zusehen, wie eine Schneeflocke auf der Hand schmilzt
  • Barfuss durch hohes Gras laufen
  • etc.

Donnerstag, 8. April 2010

Darf's noch etwas Sommer sein, die Dame?

Wisst IHR eigentlich was ihr mir bedeutet, auf einem Platz in meinem Herz? Nein? Ich aber. Alles.
Was wäre das Leben ohne Freunde? Nichts. Ohne Freude, Hoffnung, Lachen und Weinen.

Auf einen hoffentlichen grandioses Sommer mit euch.


Montag, 5. April 2010

Piep, Piep, Piep, wir haben uns alle lieb. Nicht.

Ich mache eine Ausbildung in einem großem Hamburger Klinikum. Diese bringt mir wirklich unglaublich Spaß, wäre da nicht eine Sache:
Wir sind in meinem Kurs in 2 Gruppen zersplittert. Warum ich zersplittert benutzte? Das Wort beschreibt haargenau die Wucht die es braucht um etwas zu trennen, denn am Anfang und zwischen durch waren wir ein echtes Team.
Wir lebten uns ein und mochten uns, doch schon nach ein paar Wochen war klar, dass man einige Personen nicht zur besten Freundin haben wird. Diese anfängliche leichte Abneigung ist aber mit der Zeit zum Hass umgeschlagen. Nun muss man dazu sagen, dass wir lediglich 7 Leute im Kurs sind...
Wir, sind die normalen Menschen, die ein lockeres Leben führen, sich aber gleichzeitig engagieren.
Sie sind die Modepüppchen, die auch nach 20 Tagen erneut einen H&M Katalog anschauen können, 3x wöchentlich ins Solarium gehen und so stark geschminkt sind, dass sie die extremste Dragqueen in den Schatten stellen.

Wir sind jetzt mittlereweile in der Mitte unserer Ausbildung angelangt und haben noch 1 1/2 Jahre vor uns, leider haben die Anderen in den letzten anderthalb Jahren nicht allzu viel getan:
  • Kopieren von Unterrichtsmaterialien - 2x
  • Nachfrage bei Lerninhaltsschwierigkeiten -0x
  • Eigeninitiative bei Projekten - 0x
  • Aufräumen des Kursraumes -3x
  • Hilfe beim Aufräumen der Ambulanz - 1x
  • Holen von Beamer und Laptop - 1x

Diese Liste könnte ich noch ziemlich lange weiterführen. Auch wenn es darum geht Patienten zu untersuchen, da gerade Personalmangel herrscht, neigen die Damen eher nicht dazu mitanzupacken. Lieber wird erneut über Mode und Männer geredet.
Wir fühlen und von den Vieren langsam verarscht. Immer wenn das Thema angesprochen wird, kommt es zur Eskalation und es heißt wir wären zu motiviert(kann ich von mir nicht behaupten...). Die Schulleitung merkt dies scheinbar nicht und wir fragen uns, ob es nicht besser wäre dies mitzuteilen. Leider würde es wie Petzerei rüberkommen. Vielleicht haben wir Glück und es wurde bemerkt, dass von mehreren Personen kein einziger Arztbrief vor dem Osterwochenende geschrieben wurde und diese jetzt im Fach vergammeln.

Meine Hoffnung ist jedoch folgende: Morgen kommt ein neuer Kurs und vielleicht sind diese genauso motiviert, wie der Kurs vor uns, welcher leider seit 4 Wochen weg ist. Auf den Bewerbungsphotos sehen sie alles sehr nett aus und auch nicht so verklemmt wie unsere Damen. Naja, mal abwarten was morgen so kommt.

Wundertüte namens Leben

Ostern ist jedes Jahr irgendwie anders, wie eine Wundertüte, man weiss nie genau was drin ist, auch wenn man eine vage Vorstellung hat wie es sein könnte.
Nachdem ich am Gründonnerstag auf einer Geburtstagsfeier war, zu deren Gästen meine Freunde und ich irgendwie nicht so richtig passten, dachte ich schon es würde eine grässliches Wundertüten-Wochenende werdenund nur Müll in der Tüte sein.
Nun ja, als wir auf der Feier (viel zu früh) ankamen war noch alles im Lot: Geschenk gegen Caipi und Vodka tauschen und nebenbei noch ein Bier reinlöten. Musik war auch (noch) Bombe.
Dann: Auftritt Mitbewohnerin, Typ Hippie Lesbe, gaaanz kurze Locken, pummelig, wallende Baumwolltunika und Räucherstäbchengeruch. Die Mitbewohnerin beherrschte daraufhin die Musik, wie manch Diktator seine Bevölkerung. Stimmung verhielt sich reziprok zur Anzahl gespielter Lieder. Element of Crime waren noch die wilderen Songs... Als dann die anderen Gäste auftauchten war schon so ziemlich alles verloren. Allesamt waren sie Mitarbeiter eines großen Hamburger Styling Konzerns und allesamt waren sie sehr ruhig, was man als Synonym für spießig interpretieren sollte.
Die weiteren 2 h bestanden aus bösem Angegucke und ab und zu ein paar Fragen an den Gegenüber: "Und, was machst du beruflich?(Antwortnichtabgewartet) Ah, ok also ich arbeite ja bei dem großem Hamburger Styling Konzern... Haarspray..Bla...Haarschaum...Bla... Reklamation...Haarspray..." Diese Themen hatten die Mitarbeiter des großen Hamburger Styling Konzern im Übrigen auch unter sich, wohl zu viel Haarspray inhaliert.
Wir fuhren dann auch alle ziemlich früh mit der S-Bahn nach Hause und trafen dort, dann auf euphorische HSV-Fans und entnervte Hundertschaften der Polizei. Die S-Bahn Fahrt kam mir vor wie eine Reise mit der Transsibirischen-Eisenbahn, wurde aber durch das Ansingen von Textzeilen, der eigenen Lieblingslieder verkürzt.
Der Freitag bestand dann aus dem großem Ausnüchtern, auch mal ganz nett.
Wenn man in eine Wundertüte greift hat man beim ersten griff manchmal genau das schrecklichste Teil von vielen erwischt und erst beim zweiten Mal hat man ein tolles Teil erwischt. Das war für mich der Samstag.
Ich wurde von einer langjährigen Freundin zu einem Sit-In mitgenommen, bei dem ich die Leute zwar flüchtig kannte, sie für mich jedoch eine angenehme Abwechslung zu meinem normalen Bekanntekreis waren. Auch hier anwesend: 2 Ökos, aber eine ganz andere Art. Außerdem ein Inder, weshalb wir nur Englisch sprachen und noch 4 andere. Zunächst wurde exzessiv Billard, dann Flipper gespielt, was sich jedoch als schwierig herausstellte, da ein Flipper-Arm kaputt war.
Danach kam für mich das Sahnehäubchen des Abends: Die Werewölfe vom Düsterwald . Ein Spiel bei dem es 2 Werewölfe und Dorfbewohner gibt. Ziel ist es die jeweils andere Rasse zu töten. Mich erinnerte es an das Kinderspiel, bei dem immer 2 Mörder in einem dunklem Raum eine Person antippten und dieser dann tot war bis man herausfand wer die Mörder waren. Nur ist das Spiel wesentlich komplexer. Leider war ich irgendwie immer Werewolf. Liegt wohl an meinen Haaren. Ich kann das Spiel nur empfehlen, man merkt dabei wie Leute lügen können und übt die eigene Schauspielkunst.
Sonntag... wurde früh geweckt, da es nach Cuxhaven zum Fischmarkt ging. Bis auf das Wetter und die vielen Touristen, die bei jeder Möwe die Arme in die Höhe reckten und kreischt "Öah, gugga a ma Mausi, a Möööwää, a Mööwää".
Eigentlich wollte wir, dann abend auch früh zu einem Osterfeuer in meiner Stadt, hierbei machte das Wetter uns dann einen Strich durch die Rechnung. Zwei Stunden später als geplant konnten wir dann aber doch losziehen und kämpften uns durch den Matsch zum Feuer. Hierbei vollführten wir das Osterfeuertänzchen. Front wärmen, umdrehen, Hintern wärmen, umdrehen etc. Nett anzusehen waren auch die zahlreichen Kinder, die oftmals mit dem Kopf zuerst in den Matsch fielen. Die Eltern fanden dies scheinbar nicht allzu lustig.
Aufdauer war auch das langweilig, weshalb wir eigentlich zu mir, aber ich bekam einen Anruf von einem alten Freund der uns zu einer Gartenhaus-Party einludWir hatten uns seit 2 Jahren nicht gesehen, aber ich wurde aufgenommen, als sei ich nie weggewesen. Zwar waren wir mit großem Abstand die Jüngsten, jedoch machte das keinem etwas aus und es wurde sehr, sehr, sehr lustig und laut. Eine Flasche nach der anderen wurde geköpft und der Aloholpegel stieg imens, nur meiner nicht. war Fahrerin. Habe dann auch noch vorbildlich Taxi gespielt und war glücklich irgendwann in der Nacht in mein Bett fallen zu können.
Ja, und nun liege ich im Bett und warte was noch passiert. Bisher fand ich die Wundertüte namens Lebens außerordentlich toll.