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Donnerstag, 21. März 2013

Winter, Hafen und ganz viel Liebe

In meinem Ort gibt es einen alten Hafen, der früher Zement an die Schiffe für die Elbe lieferte. Dies erfolgte ünber Schienen vom Kreidesee nach Schwarzenhütten.

Heute wird das ganze von einem Schifferverein vorallem zur überwinterung der Boote gedacht. Bis auf die Bootshallen ist dort alles ziemlich heruntergekommen und hat direkt hinter dem Deich ein Vogelbrutgebiet.

Ich bin mindestens einmal pro Woche dort und genieße mit meinem Hund die Stille. Hier mal ein Eindruck des letzten Ausflugs mit der Erweiterung des Leuchtturms in Balje.



Vergangenheit wohin an auch blickt.
Kein Leben, kein Laut nur meine Gedanken. 
Die Stille hüllt mich ein.

Sonntag, 10. März 2013

Schnee - Frühling - Winter- Schnee und nochmal von vorne

Das Wetter warm und kalt.
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Ob Frühling oder Winter weiss niemand genau.
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Wir wollen alle eine Entscheidung.


Im Februar waren die ersten Tage in den man ohne Jacke in den Garten gehen konnte, tja... hätte ich die Zeit doch mehr genossen.

 Rusty konnte die ersten Tage wieder Stunden lang mit uns in den Garten und die Nachbarschaft beoachten
 Der Salbei erholte sich so langsam und auch die Petersilie sprießt wieder.



2 Wochen später




Freitag, 8.2.13, der Wetterdienst sagt Schnee und Glätte voraus, zumindest in der Nacht regnete es nur und wir kamen vom Musikladen Heinbockel glücklich und betrunken nach Hause.

Quelle: http://www.musikladen-heinbockel.de/


Samstag, 9.3.13, am Mittag geht dann tatsächlich der große Schneesturm los. Schneeverwehungen auf den Straßen, abends wurde es dann mit dem auto schon arg rutschig. Schneeschippen macht keinen Sinn mehr, kommt einfach zu viel runter.

Quelle: http://www.wetter.com/
Sonntag, 10.3.13 - Heute, der Schnee hat für diese Winter seine Rekordhöhe erreicht, sieht schön aus, ist aber arschkalt.

Es gibt aber zum Glück einen, den es freut. Rusty.




Hund und Schnee sind Freunde.
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Jedes Jahr treffen sie sich nur kurz.
-
Sie genießen ihre gemeinsame Zeit.




Freitag, 27. April 2012

David gegen Goliath - oder - wie bekomme ich die Bilder meiner Gameboy Camera auf meinen Laptop

Stolz kann ich mich noch gerade so als Kind der 80'er nennen, zugegeben habe ich in den ersten 8 Lebensmonaten nicht viel von ihnen mitbekommen, aber egal.


Wie es sich gehört mussten meine Eltern auch die ganzen Nintendo-Späße mitmachen. Von einem normalen Game und Tetris (es endete in einer Sucht und ich träume noch heute von Tetris) über den Gameboy Color und eben seiner Kamera.

Wer dies nicht kennt kann hier mal einen Blick auf das Non-Plus Ultra von 1998 und seine Werbung werfen.

FUNTOGRAPY

Ich habe im übrigen genau den GB Color und die Camera. Und von eben dieser wollte ich meine Bilder runterziehen, denn ich habe dort unglaublich hochauflösende Urlaubsfotos gefunden. Aber in erster Linie geht es mir und die Bilder von unserem verstorbenen Hund und unserem jetztigem Hund Rusty als Welpe.

Den Drucker fand ich schon immer doof, brauche keinen Drucker, der mir auf Bon-Rollen Fotos druckt, nein ich will die Fotos digital, auf meinem Computer für mich und mein Herz.

Also, AUF AUF zu eBay und siehe da: es gibt tatsächlich einen Händler der unmengen der Camera Link's anbietet - für 9,99€.  Ja, verdammt ich habe 9,99€ für ein Kabel ausgegeben, dass schrottige Bilder auf den PC zieht.

Heute kam das Kabel auch an, allein die Verpackung schreit schon nach den 90er, inkl Staubschicht. Ich kann sie förmlich riechen, die Kindheitserinnerung. Mein Herz schlägt schnell, die Verpackung wird wie damals zerfetzt und der Inhalt begutachtet.

Das Kabel, geile Farbe, Benutzerzettel auf Englisch :" Press A, press B, then press select" das waren noch Bedienungsanleitungen. Keine PDF-Dateien auf Servern chinesischer Firmen, nein nein Papier, was zum Anfassen. Geil. Nochmal nehme ich das Kabel in die Hand: Blau - durchsichtig- schimmernd. Wunderbar,.
Die CD-ROM läuft sogar unter Windows 98. Nicht Vista, nicht Windows 7 - naaahein Windows 98. Wird schon, sonst tut es auch ein Emulator.


Euphorie umgibt mich, ich stürme zu meinem Laptop, fahre ihn hoch und schaue mir nochmals das herrlich schimmernde Kabel an, gut stecken wir es schonmal in den Slot. Aber.... nein.... nein nein nein nein. Mein Blick wandert vom Kabel zu den Anschlüssen meines Laptops - F**K. Er hat keinen alten Drucker-Anschluss mehr.

Selbst ist die Frau, ich habe ja noch meinen zauberhaften Rechner mit XP und Anschlüssen deren Namen ich nicht mal aussprechen kann (ernsthaft, wer hat jemaks eine SmartMedia oder xD Karte benutzt? xD ist ein Smilie verdammt nochmal ?!?!?!). Kabel in die Hand PC drehen und sämtliche Euphorie entweicht meinen Körper.... auch hier Fehlanzeige. Kein passender Slot. Wut steigt in mir hoch F**K.

Also ab zu Amazon und nach einem Adapter suchen: YES, 3,49 und 49 5-Sterne Bewertungen, gekauft:

Das Programm habe ich trotzdem schonmal installiert(Auto-RUN woohooo), den blauen Installationshintergrund habe ich auch schon sehr lange nicht mehr gesehen, schön bist du, und nicht so überladen.
Das Programm ist  weniger zurückhalten,  ein Mario Party farbender Schriftzug und ein Möchtegern-Pokemon (Oder ist es eins? Bin da nicht so drin...) Strahlen einen an. Und, oha, ich kann meine Bilder sogar als eMail versenden. Die Firma MadCatz hat sogar eine -EIGENE- Internetseite. Beeindruckend, aber wer weiss vielleicht lache ich in 14 Jahren darüber, dass ich dieses Text per Tastatur und nicht per Gedankenübertragung geschrieben habe.

Ich freue mich jetzt jedenfalls schon auf das Adapter und werde einen Post mit den Bilder, die dann hoffentlich den Weg auf meinen Computer und ACHTUG ins Internet gefunden haben.


Montag, 27. September 2010

Aquarium

Habe gerade eine Animations wieder gefunden die ich bei Doink (sprich: do ink) gemacht habe. Ich glaube, ich bin da noch zur Schule gegange, jetzt hättte ich nicht mehr so viel zeit =)


Aquarium by sukubus, made at DoInk.com

Google beobachtet uns... 'n bisschen

Google hat mal wieder eine neue Funktion names "Google Insights for Search". Coole Sache, man kann dort Statisken über die neusten Suchanfragen anschauen, sowie die neuen Trends. Das gabs zwar früher schon bei Lycos und nannte sich Live-Suche, aber naja der schwarze Labrador wurde ja mittlerweile so gut wie eingeschläfert und hat bis auf Suchanfragen den Dienst komplett eingestellt. Keine Ahnung warum jemand noch auf die Idee kommen sollte die Seite zu besuchen. Keine eMails mehr, keine Community, keine Fragen, nix nix nix. Und alles andere kann ich auch über Google.

Naja, back to topic oder wie sich das schimpft... Was ich besonders interessant finde, ist die Tatsache, dass man die Suchanfragen auf bestimmte Regionen eingrenzen kann. Normalerweise ist das ja nur deutschlandweit, aber Google grenzt Bundesländer ein. (Google is watching you?!)
Habe unten einfach mal die meisten Suchanfragen der letzten 7 Tage eingefügt...

Samstag, 26. Juni 2010

DOOF dOOF doof

25°C, Sonnenschein und Wochenende
alle Menschen sind gute gelaunt, bis auf meine Wenigkeit.

Die Drachenkönigin bekommt Lebermedikamente und es geht ihr besser, was der ganzen Familie die Laune verdirbt, man wird bei Bahr angemacktert, dass man nicht gleich ins Auto einstiegt und auch sonst könnte der Tag besser sein.
Spielchen der Kindergarten-Freundin hinter meinem Rücken sind da nur der Anfang... Auf Laune verbessernde Musik hab ich auch keinen Bock. Keine Ahnung was ich eigentlich will. Vielleicht meinene Abneigung, die ich auf alles und jeden richten kann gegen die einzige Person konzentrieren, die es verdient. Aber manche Menschen sind wie ein Krebsgeschwür, die wird man nicht mal eben so los.

Samstag, 10. April 2010

Von Meerestieren, Türen und Zahnpasta

Habe heute morgen schon gearbeitet und mir beim verlassen der Wohnstätte derbe den rechten Zeigefinger eingeklemmt. Dumm, wenn man Rechtshänder ist. Habe großes Talent für Verletzungen der Gliedmaßen. Muss wohl Patentrechte anmelden.

Habe trotzdem 2 KG Tintenfische geschnitten (siehe Photo). War wohl im Endeffekt zu viel Knoblauch im Essen. Kann mich selbst riechen. Ich stinke. Sehr.Des Weiteren glaube ich, dass man Menschen nach ihrem Zahnpasta-Geschmacksrichtungs Verhalten in Gruppen einteilen kann. Es gibt den Sport-Typ, der gerne Zahnpasta mit blauer Farbe und viel Menthol benutzt, den Kräuter-Typ, welche natürlich grün ist und der Alternative-Typ, der Kinder-/Frucht- oder selbstgemachte Zahnpasta benutzt.

Dem Sport-Typ gehören hauptsächlich Männer mit gegelten Haaren und Ed Hardy Shirts an, die nachdem sie sich die Zähne geputzt haben noch einmal in die Hand hauchen um den Atem zu checken. Nicht, dass ihr nächster Aufriss seinen schlechten Atem riecht. Er ist auch sonst sehr auf sein Äußeres und seine Männlichkeit bedacht.
Die Haare müssen alle 4 cm steil nach oben gegelt sein, um dann in einem perfektem Halbkreis nach hinten zu fallen. Kurzum SCHMALZIG

Die Kräuter-Typ Käufer sind meist Frauen, auch gerne mal Lehramt und Sozialpädagogik-Studentinnen mit selbstgestrickten Pullis. In der heutigen Zeit bereits mit rasierten Beinen, diese werden aber gerne in weite Röcke oder Shorts gesteckt.
Die Lehrbücher unter dem Arm tippeln sie in ihren Schuhen über den Campus oder sitzen bei Starbucks und philosophieren über die Ungerechtigkeit in Somalia oder irgendeinem anderen Land mit geringem Bruttoinlandsprodukt.

Dann wären da noch die Leute, die die anderen Zahnpasten kaufen. Beobachtet man sie und weiss das Alter der Personen, neigt man dazu sich fremdzuschämen. Dies liegt nicht nur an dem Verhalten dieser Enddreiziger(machnmal auch Mittvierziger..), die Worte wie "KRASS!" "BOAH EY" und "DU WEISCHT WASCH ISCH MEIN ALTER" Naja, sollten diese Menschen bereits Kinder im Teenager-Alter haben, so scheuen sie sich nicht zurück die Kleidung ihrer Kinder auszuleihen.... oder gar noch zu toppen. Ist ja auch schön,wenn Mutti mit Schmetterling auf der Titte und Arschgeweih auf der Jeans umher läuft...



Montag, 5. April 2010

Piep, Piep, Piep, wir haben uns alle lieb. Nicht.

Ich mache eine Ausbildung in einem großem Hamburger Klinikum. Diese bringt mir wirklich unglaublich Spaß, wäre da nicht eine Sache:
Wir sind in meinem Kurs in 2 Gruppen zersplittert. Warum ich zersplittert benutzte? Das Wort beschreibt haargenau die Wucht die es braucht um etwas zu trennen, denn am Anfang und zwischen durch waren wir ein echtes Team.
Wir lebten uns ein und mochten uns, doch schon nach ein paar Wochen war klar, dass man einige Personen nicht zur besten Freundin haben wird. Diese anfängliche leichte Abneigung ist aber mit der Zeit zum Hass umgeschlagen. Nun muss man dazu sagen, dass wir lediglich 7 Leute im Kurs sind...
Wir, sind die normalen Menschen, die ein lockeres Leben führen, sich aber gleichzeitig engagieren.
Sie sind die Modepüppchen, die auch nach 20 Tagen erneut einen H&M Katalog anschauen können, 3x wöchentlich ins Solarium gehen und so stark geschminkt sind, dass sie die extremste Dragqueen in den Schatten stellen.

Wir sind jetzt mittlereweile in der Mitte unserer Ausbildung angelangt und haben noch 1 1/2 Jahre vor uns, leider haben die Anderen in den letzten anderthalb Jahren nicht allzu viel getan:
  • Kopieren von Unterrichtsmaterialien - 2x
  • Nachfrage bei Lerninhaltsschwierigkeiten -0x
  • Eigeninitiative bei Projekten - 0x
  • Aufräumen des Kursraumes -3x
  • Hilfe beim Aufräumen der Ambulanz - 1x
  • Holen von Beamer und Laptop - 1x

Diese Liste könnte ich noch ziemlich lange weiterführen. Auch wenn es darum geht Patienten zu untersuchen, da gerade Personalmangel herrscht, neigen die Damen eher nicht dazu mitanzupacken. Lieber wird erneut über Mode und Männer geredet.
Wir fühlen und von den Vieren langsam verarscht. Immer wenn das Thema angesprochen wird, kommt es zur Eskalation und es heißt wir wären zu motiviert(kann ich von mir nicht behaupten...). Die Schulleitung merkt dies scheinbar nicht und wir fragen uns, ob es nicht besser wäre dies mitzuteilen. Leider würde es wie Petzerei rüberkommen. Vielleicht haben wir Glück und es wurde bemerkt, dass von mehreren Personen kein einziger Arztbrief vor dem Osterwochenende geschrieben wurde und diese jetzt im Fach vergammeln.

Meine Hoffnung ist jedoch folgende: Morgen kommt ein neuer Kurs und vielleicht sind diese genauso motiviert, wie der Kurs vor uns, welcher leider seit 4 Wochen weg ist. Auf den Bewerbungsphotos sehen sie alles sehr nett aus und auch nicht so verklemmt wie unsere Damen. Naja, mal abwarten was morgen so kommt.

Wundertüte namens Leben

Ostern ist jedes Jahr irgendwie anders, wie eine Wundertüte, man weiss nie genau was drin ist, auch wenn man eine vage Vorstellung hat wie es sein könnte.
Nachdem ich am Gründonnerstag auf einer Geburtstagsfeier war, zu deren Gästen meine Freunde und ich irgendwie nicht so richtig passten, dachte ich schon es würde eine grässliches Wundertüten-Wochenende werdenund nur Müll in der Tüte sein.
Nun ja, als wir auf der Feier (viel zu früh) ankamen war noch alles im Lot: Geschenk gegen Caipi und Vodka tauschen und nebenbei noch ein Bier reinlöten. Musik war auch (noch) Bombe.
Dann: Auftritt Mitbewohnerin, Typ Hippie Lesbe, gaaanz kurze Locken, pummelig, wallende Baumwolltunika und Räucherstäbchengeruch. Die Mitbewohnerin beherrschte daraufhin die Musik, wie manch Diktator seine Bevölkerung. Stimmung verhielt sich reziprok zur Anzahl gespielter Lieder. Element of Crime waren noch die wilderen Songs... Als dann die anderen Gäste auftauchten war schon so ziemlich alles verloren. Allesamt waren sie Mitarbeiter eines großen Hamburger Styling Konzerns und allesamt waren sie sehr ruhig, was man als Synonym für spießig interpretieren sollte.
Die weiteren 2 h bestanden aus bösem Angegucke und ab und zu ein paar Fragen an den Gegenüber: "Und, was machst du beruflich?(Antwortnichtabgewartet) Ah, ok also ich arbeite ja bei dem großem Hamburger Styling Konzern... Haarspray..Bla...Haarschaum...Bla... Reklamation...Haarspray..." Diese Themen hatten die Mitarbeiter des großen Hamburger Styling Konzern im Übrigen auch unter sich, wohl zu viel Haarspray inhaliert.
Wir fuhren dann auch alle ziemlich früh mit der S-Bahn nach Hause und trafen dort, dann auf euphorische HSV-Fans und entnervte Hundertschaften der Polizei. Die S-Bahn Fahrt kam mir vor wie eine Reise mit der Transsibirischen-Eisenbahn, wurde aber durch das Ansingen von Textzeilen, der eigenen Lieblingslieder verkürzt.
Der Freitag bestand dann aus dem großem Ausnüchtern, auch mal ganz nett.
Wenn man in eine Wundertüte greift hat man beim ersten griff manchmal genau das schrecklichste Teil von vielen erwischt und erst beim zweiten Mal hat man ein tolles Teil erwischt. Das war für mich der Samstag.
Ich wurde von einer langjährigen Freundin zu einem Sit-In mitgenommen, bei dem ich die Leute zwar flüchtig kannte, sie für mich jedoch eine angenehme Abwechslung zu meinem normalen Bekanntekreis waren. Auch hier anwesend: 2 Ökos, aber eine ganz andere Art. Außerdem ein Inder, weshalb wir nur Englisch sprachen und noch 4 andere. Zunächst wurde exzessiv Billard, dann Flipper gespielt, was sich jedoch als schwierig herausstellte, da ein Flipper-Arm kaputt war.
Danach kam für mich das Sahnehäubchen des Abends: Die Werewölfe vom Düsterwald . Ein Spiel bei dem es 2 Werewölfe und Dorfbewohner gibt. Ziel ist es die jeweils andere Rasse zu töten. Mich erinnerte es an das Kinderspiel, bei dem immer 2 Mörder in einem dunklem Raum eine Person antippten und dieser dann tot war bis man herausfand wer die Mörder waren. Nur ist das Spiel wesentlich komplexer. Leider war ich irgendwie immer Werewolf. Liegt wohl an meinen Haaren. Ich kann das Spiel nur empfehlen, man merkt dabei wie Leute lügen können und übt die eigene Schauspielkunst.
Sonntag... wurde früh geweckt, da es nach Cuxhaven zum Fischmarkt ging. Bis auf das Wetter und die vielen Touristen, die bei jeder Möwe die Arme in die Höhe reckten und kreischt "Öah, gugga a ma Mausi, a Möööwää, a Mööwää".
Eigentlich wollte wir, dann abend auch früh zu einem Osterfeuer in meiner Stadt, hierbei machte das Wetter uns dann einen Strich durch die Rechnung. Zwei Stunden später als geplant konnten wir dann aber doch losziehen und kämpften uns durch den Matsch zum Feuer. Hierbei vollführten wir das Osterfeuertänzchen. Front wärmen, umdrehen, Hintern wärmen, umdrehen etc. Nett anzusehen waren auch die zahlreichen Kinder, die oftmals mit dem Kopf zuerst in den Matsch fielen. Die Eltern fanden dies scheinbar nicht allzu lustig.
Aufdauer war auch das langweilig, weshalb wir eigentlich zu mir, aber ich bekam einen Anruf von einem alten Freund der uns zu einer Gartenhaus-Party einludWir hatten uns seit 2 Jahren nicht gesehen, aber ich wurde aufgenommen, als sei ich nie weggewesen. Zwar waren wir mit großem Abstand die Jüngsten, jedoch machte das keinem etwas aus und es wurde sehr, sehr, sehr lustig und laut. Eine Flasche nach der anderen wurde geköpft und der Aloholpegel stieg imens, nur meiner nicht. war Fahrerin. Habe dann auch noch vorbildlich Taxi gespielt und war glücklich irgendwann in der Nacht in mein Bett fallen zu können.
Ja, und nun liege ich im Bett und warte was noch passiert. Bisher fand ich die Wundertüte namens Lebens außerordentlich toll.